Mountainbiketraining

MTB-Training im Winter

Nach Abschluß der Rennradsaison steigen die Rennrad-Aktiven im Winter  auf das MTB. Dazu sind auch neue Mitfahrer herzlich willkommen. Die Ausfahrten dauern ca. 2 bis 2,5  Stunden und führen durch Kraichgau / Stromberg / Heuchelberg. Gefahren wird im Grundlagenausdauerbereich, die Strecken werden der Witterung und den Teilnehmern angepasst, so dass auch Neueinsteiger problemlos mitfahren können. Treffpunkt ist auch im Winter 2017/2018 Sonntags um 9:30 bei der Volksbank Sulzfeld.

 


Großer Erfolg beim 24 Stundenrennen Rad am Ring

 

Christin Becker gewinnt 24 Std MTB-Rennen Rad am Ring

Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit 2003 auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Die Strecke führt sowohl durch die hochmoderne Formel 1-Arena als auch über die legendäre Nordschleife. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, teilweise beleuchteten Rennkurs und Teamquartieren in der Boxengasse.

Am Samstag ging es auf dem Nürburgring zu wie in der Fußgängerzone. Nur, dass hier keine Schnäppchen, sondern persönliche Herausforderungen gejagt wurden. Dies taten auch zwei verrückte Sulzfelder Radsportler.

Seit Samstagmittag, waren die Fahrer der 24-Stunden-Rennen unterwegs.

 Das Langstreckenevent für Rennrad und Mountainbike ist das Herzstück von Rad am Ring. Mit knapp 5.100 Teilnehmern 2017 dürfte es im Hinblick auf die Teilnehmerzahlen eines der größten Veranstaltungen auf dem Nürburgring sein. Und eine Herausforderung, die Emotionen schürt. Nicht nur beim (nächtlichen) Kampf hinauf zur Hohen Acht oder beim Radeln in den Sonnenaufgang hinein, sondern vor allem auch bei der emotionalen Zieleinfahrt, bei der die Fahrer feiernd, lachend und teils Arm in Arm als Team durch den Bogen auf der Zielgeraden rollten. Mit zirka acht Kilometern war die Strecke der 24-Stunden-Mountainbiker zwar etwas kürzer als die der Rennradfahrer, aber nicht weniger anspruchsvoll. Sie führte nach einem kurzem Abstecher über die Grand Prix-Strecke hoch zur historischen Nürburg und teilweise über Single Trails wieder zurück zur Rennstrecke.

 Die Damen-Wertung entschied Christin Becker mit 29 Runden für sich und durfte damit ganz oben aufs Podest steigen.

Jürgen Serr kam auf einen hervorragenden 6. Platz.

Der persönliche Dank der Beiden gilt Freunden und Familie, die per Handy und auch persönlich an der Rennstrecke anfeuerten.

Elfi der Betreuungsfee, für eine perfekte Rundumverpflegung.

Udo und Adrian für Hilfsbereitschaft und Freundschaft unter Radsportlern.

 


CTF am 16.07.2017 mit neuer Strecke

Vorbehaltlich der Genehmigung ist am 16.07.2017 eine neue Strecke vorgesehen. Die ist in der kleinen Schleife zum Otilienberg  39 km lang und hat 680 Höhenmeter. Konditionsstarke Mountainbiker machen noch eine abwechslungsreihe Zusatzschleife um Kleingartach und Niederhofen bevor sie zum Abzweig der kleinen Strecke Nähe Chateraque/Odilienberg zurückkommen und ein zweites Mal verpflegt werden. Die Zusatzschliefe hat 21 km und 340 Höhenmeter. Die Gesamtstrecke - vorbehaltlich der Genehmigung - steht als GPX-Datei CTF_Sulzfeld_2017 als Download zur Verfügung.

 

Achtung: Der parallele Abfahrtstrail am Odilienberg (Hornbuckel) ist nur für erfahrene und absolut fahrsichere Fahrer geeignet und kein CTF-Bestandteil. Die sehr schwere Strecke des RSC Hornbuckelbiker eV Eppingen verläuft  parallel zur der CTF-Abfahrt und darf grundsätzlich immer nur mit angemessener Geschwindigkeit und ohne Stop gefahren und nach Abstimmung mit dem Streckenverantwortlichen genutzt werden. Dabei ist eine Gefährdung vorausfahrender sowie nachfolgender Biker absolut auszuschließen. Selbstverständlich ist auch die Nutzung dieses Trails auf eigene Gefahr!


Podest bei 24h DM

Das RSV Germania Mix- Team Christin Becker und Jürgen Serr schlugen wieder zu. Am vergangenen Samstag, den 04.06.2016, fiel der Startschuss für die 6. Deutsche Meisterschaft im 24h Rennen Mountainbike am Alfsee in Niedersachsen.

Bei Kaiserwetter und 30 Grad im Schatten  perlten  unseren Fahrer  bereits  schon vor dem Start die Schweißtropfen  von der  Stirn. Am Samstag den 04.06 um 14 Uhr fiel endlich  der Startschuss. Ab da galt es 11 Teams in Schach zu halten. Christin Becker positionierte sich vom Start an schon so gut, dass das Team bereits nach der ersten Runde auf Platz 5 lag. Gewechselt wurde dann  immer nach jeder Runde, sodass sich jeder von den beiden ca. 35 min erholen konnte. Schon bereits nach 6 gefahren Runden ( entspricht ca. 3 ½ Std  Fahrzeit) und im vorderen Drittel mit dabei, wurde über mehrere Stunden ein Kampf um Platz 4. mit der ebenfalls starken Konkurrenz. geliefert.

Das heiße Wetter und die Beschaffenheit des Bodens zehrten an den Kräften

Da galt es seine Reserven gut einzuteilen und taktisch klug zu fahren .Nach 5 gefahren Stunden stellte  Jürgen die Taktik auf ein 2:1 um, das heißt, von nun an führ Jürgen zwei und Christin eine Runde. Somit konnten sie sich einen Abstand zu Platz 5 verschaffen und sich an die Drittplatzierten langsam aber sicher ranfahren.

Um 21.15 Uhr hieß es bereits Lampen an. Die Nacht kam und die Temperaturen wurden erträglicher. An Schlaf war dennoch nicht zu denken. Runde um Runde legten Jürgen und Christin  zurück, teils sogar ohne Licht, da bei beiden Fahrern die Beleuchtung unterwegs 1x ausfiel . Trotzdem gelang es weiter Boden gut zu machen und um auf Platz 3 vorzustoßen.

Nach der harten Nachtfahrt und ohne Sturz wurden wir vorab mit einem wunderschönen Sonnenaufgang am See und einem Vogelgesang  begrüßt. Auch gab ihnen die Taktikänderung von Jürgen recht. Sie konnten die Nacht nutzen um auf den 3. Platz vorzustoßen.  

Von nun an hieß es Position zu halten und etwas Kraft zu sparen, aber dennoch die Konkurrenz im Auge zu behalten.

Mit viel Geschick, fahrerisches Können, Ausdauer und einem starken Willen konnte dann auch über den Sonntagvormittag, bis zum Rennende um 14 Uhr,  der 3. Platz gehalten werden.

Nach 24 Stunden, 470 gefahren Kilometern und 6000 Hm, waren unsere zwei Extrem- Sportler stolz wie Bolle und konnten ihren hart verdienten Pokal in den Händen halten.

Bis zum Sommer werden die Beiden noch in Stuttgart an einem 24-Stunden-Rennen und in Diessen (am Ammersee) an der EM antreten. Um anfallende Kosten, wie z.B. Sprit, Anmeldungsgebühren, Betreuung, usw. abdecken zu können sind sie auf der Suche nach Sponsoren. Gerne können sich Interessenten bei Herrn Serr melden. Die Kontaktdaten können Sie unserer Homepage www.RSV-Sulzfeld.de entnehmen.   

    

              

 

 

 

 


24hrace München 2015

Anfang Juni 2015 gingen für den RSV Germania Sulzfeld zwei Mitglieder beim 24 Stunden-Rennen in München an den Start.

Christin Becker und Jürgen Serr hatten sich als Zweier-mixed Team angemeldet und waren bereit sich der Herausforderung, die so ein Rennen mit sich bringt, zu stellen.

Startpunkt bei dieser Veranstaltung war das Olympiastadion. Von da ab galt es einen 7,5 km langen Rundkurs abzufahren, der am See entlang, den Olympiaberg hinauf und hinunter und durch verschiedene Schikanen wieder zum Stadion zurückführte.

 Im Stadion gab es eine Wechselzone für die 2er, 4er und 8er Teams. Diese Zone durfte nicht durchfahren werden. Die Fahrer, die von ihrer Runde zurückkamen, mussten ein Hindernis überspringen, zu ihrem Radpartner laufen und diesen abklatschen. Der Partner, der nun auf die Strecke ging, musste ebenfalls aus der Wechselzone hinauslaufen und durfte erst nach Passieren eines Hindernisses wieder sein Rad besteigen und auf die Strecke gehen. Es durfte also jeweils nur ein Fahrer eines Teams auf der Strecke sein.

Das Team, welches  binnen 24 Stunden die meisten Runden fuhr, hatte gewonnen.

Der Anpfiff zum Rennen erfolgte Samstag Punkt 12.00 Uhr bei Kaiserwetter mit 35°C.

Da hieß es trinken, trinken, trinken.

Vom Start aus schon gut im Rennen, behielten unsere Fahrer, das Podest immer fest im Blick, galt es doch sich gegen 11 andere Teams zu behaupten.

Runde um Runde wurde gedreht, bis man merkte, dass am Horizont erste Gewitterwolken auftauchten. Diese waren schneller als die Fahrer und so musste gegen 22.30 Uhr das Rennen aufgrund von Platzregen, Sturm, Blitz und Donner unterbrochen werden. An Schlaf war in dieser Situation jedoch nicht zu denken. Der Kopf war immer noch mit dem Rennen beschäftigt und die Rennleitung konnte auch jederzeit, das Rennen wieder aufnehmen.

Gegen 04.00 Uhr am Morgen, entschlossen sich die Veranstalter für einen Re-Start.

Somit wurden die Karten wieder neu gemischt. Die Strecke war durch die Regenmassen nun schwerer zu befahren, da Gras und Kopfsteinpflaster sehr rutschig waren.

Unser Team machte es spannend und wechselte sich ständig mit den nachfolgenden Teams beim Kampf ums Treppchen ab. Entschieden wurde das Rennen in der allerletzten Runde.

Mit dem Abpfiff, Sonntag um 12.00 Uhr und mit 20 Sekunden Vorsprung, konnten die Zwei den 1. Platz für sich behaupten.

Unser Dank als Fahrer, gilt unseren Familien, Freunden und Vereinskollegen, die unser Rennen die GANZE Nacht durch übers Internet verfolgt, und uns durch Kurznachrichten angefeuert hatten.

Vielen vielen Dank. Ohne einen solchen Rückhalt sind solche Leistungen nicht möglich.

Ihr seid Spitze!


2 mal Podest beim Bikemax Marathon Neckarsulm

Am vergangenen Sonntag starteten 2 RSVler beim Bikemax Marathon in Neckarsulm-Dahenfeld. Die Kurzstrecke mit 31km und 650hm, an sich eine überschaubare Sache, wurde durch Dauerregen in der Nacht und am Morgen in eine matschig rutschige, kräftezehrende Angelegenheit verwandelt.

Trotz dieser Bedingungen konnten sich am Ende Cristin Becker über einen 2.ten Platz und Bernd Mayer über einen 15.ten Platz in ihrer Altersklasse freuen.

In der Mixed Wertung konnten die beiden den 2.ten Platz belegen. Herzlichen Glückwunsch !

 

 


RSV beim Mtb Marathon in St. Ingbert

Podestplatz beim Mountainbike Marathon St. Ingbert

 

Am vergangenen Sonntag reisten drei RSV MTBler zum Marathon nach St. Ingbert im Saarland.

Zu bewältigen war eine Strecke von 44 km; was ja nicht so schlimm gewesen wäre, wenn dabei nicht noch 1200 hm überwunden werden müssen.

Gleichzeitig wurden auf der gleichen Strecke dieses Jahr die Deutschen Meisterschaften im Marathon ausgetragen.

Nachdem zuerst die Cracks mit Begleitmotorrad auf die Strecke geschickt wurden, durften auch wir uns zum Massenstart aufstellen.

Gemeldet waren für die Mittelstrecke insgesamt 262 Starter in verschiedenen Altersklassen.

Nach dem Startschuss versuchte jeder gleich soviele Konkurrenten wie möglich hinter sich zu lassen.

Da gleich nach dem Startbereich ein leichter Anstieg kam, entzerrte sich das Starterfeld, was es uns leichter machte nach vorne zu kommen.

Nun folgte eine gigantische Strecke mit steilen Anstiegen und nicht minder rasanten Abfahrten, teilweise im Downhillbereich.

Beides jeweils gespickt mit Wurzeln, Steinen und was da alles noch so im Wald vorhanden ist.

Die Passagen trugen klanghafte Namen wie Totenkopfabfahrt oder Alfredfallen.

Pannenfrei, unfallfrei und mit einem breiten Grinsen im Gesicht passierten wir mit folgenden Zeiten und Platzierungen das Ziel:

Jürgen Serr                      2 Stunden 12 Minuten  10. Platz ( von 70 )

Bernd Mayer                    2 Stunden 36 Minuten  45. Platz ( von 81 )

Christin Becker                2 Stunden 32 Minuten  2. Platz ( von 9 )

Unser Fazit: Super anstrengend aber bombastisch gut. Nächstes Jahr wieder.

 

 

 

 

 

 


Bericht über die MTB-Transalp 2014

Bericht vom Transalp 2014 von Biberwier in Österreich über die Dolomiten zum Gardasee

 

 

Hier erhalten sie den informativen und ausführlichen Originalbericht als PDF-Upload (Copyright by H.Hagenbucher, RSV Sulzfeld).

 

Zusammenfassender Bericht:

   Die Strecke führte uns über Schotterpisten, alte Saumpfade(Trails), Radwege und kaum befahrene

      Nebenstecken, fernab der viel befahrenen Nord- Süd -Verbindungen, von Biberwier in Österreich

      zum Gardasee.

      Über die Ehrwalder Alm und das Gaistal ging es ins Karwendelgebirge. Nach kurzer Rast im

      Karwendelhaus, fuhren wir über das Plumsjoch zum Achensee. Die weitere Fahrt brachte

      uns dann vorbei am Achensee, hinunter in das Inntal. Hier begann dann der nächste größere Anstieg.

      Über die Weidener Hütte und das Geiseljoch, kamen wir nach der Abfahrt ins Zillertal.

      Hier fuhren wir zum Schlegeisspeicher und dann auf das Pfitscherjoch, wo wir den Alpenhauptkamm

      überquerten. Die anschließende lange Abfahrt durch das Pfitschertal führte uns über Sterzing nach Brixen

      

      Nun stand als nächstes der Würzpass auf dem Plan. Auch dieser wurde mit einigen Anstrengungen

      überwunden. Nach der Abfahrt vom Würzpass erfolgte noch ein längerer Gegenanstieg, welcher uns

      nach einer erneuten Abfahrt ins Gadertal (ital. Val Badia ) brachte.

      Der nächste Streckenabschnitt führte dann von Corvara über die Pralongiahütte, hinunter nach

      Arabba, und wieder hinauf auf den Col Vescovo. ( hier war der höchste Punkt der Tour  auf 2.578 m).

      Über das Pordoyjoch ging es dann hinunter  nach Canazei. Dann durch das Fassatal vorbei an Moena,

      Predazzo, bis ins Val di Fieme. Hier war unsere Übernachtungsstation der Ort Panchia.

      Am nächsten Morgen fuhren wir weiter bis Molina, hier begann dann der lange Anstieg zum

      Manghenpass. Nach dem auch dieser überwunden war, durften wir eine ebenso lange Abfahrt

      in das Val Sugano, bis nach Levico (am Caldonazo Stausee) genießen.

      Hier war dann unsere letzte Übernachtung bevor die Schlussetappe zum Gardasee begann.

      Noch einmal stand eine anstrengende Auffahrt vor uns. Auf dem Kaiserjägerweg, eine im 1.Weltkrieg

      in den Fels gehauenen Verbindungs-und Versorgungsstraße, kamen wir auf eine Hochebene, aber selbst

      hier ging es noch immer auf und ab. Wir konnten in diesem Abschnitt immer wieder die noch gut

      erhaltenen Spuren dieser Auseinandersetzung, in Form von riesigen in die Felsen gebauten

      Bunkeranlagen bestaunen.

      Über den Passo Sommo gelangten wir schließlich nach Rovereto. Nun war es nur noch ein Katzensprung,

      bis wir unser Ziel, Torbole am Gardasee, erreicht hatten.

 

 

      Insgesammt hatten wir nun 581 km und  15.120 hm hinter uns gebracht.

      Die ganze Strecke konnten wir ohne Panne, ohne einen Sturz und bei optimalen Wetterbedingungen,

      (nicht einmal mussten wir im Regen fahren) hinter uns bringen.

      Wir das waren: Bernd Brecht, Uwe   Lang, Tino und Heiner Hagenbucher.


MTB Galerie Transalp

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Jugend

 
  1. Ein Schwerpunkt beim Mountainbiking liegt bei der Jugend. Die Young Stars haben ihre eigen Seite Young Stars  .
 

Archiv Berichte Mountainbike 2013

Teilnahme am Lautertaler- Bikemarathon

Am vergangenen Sonntag machten sich im Morgengrauen zwei mutige Mountainbiker                      ( Bernd Mayer u Christin Becker ) Richtung Spiegelberg im Rems-Murr-Kreis auf.

Angekommen bei 6 Grad und Nieselregen, überlegten wir, was wir alles anziehen sollten um irgendwie warm zu bleiben. Mit uns gingen rund 500 weitere Teilnehmer, verteilt auf drei Streckenlängen ( 27,5km, 55,2km und 82,8km ) an den Start. Wir hatten uns für die mittlere Länge 55,2km entschieden.

Das Wetter der letzten Woche hatte den Wald in eine Schlammpiste verwandelt, sodass die Wege abwärts teilweise nicht zu befahren waren ( für manche, die es glaubten doch tun zu müssen endete dies z.Teil mit dem Kopf voran im Brombeergebüsch oder im Matsch ).

Nicht nur die schwierigen Bodenverhältnisse, und die zu überwindenden Höhenmeter             ( ca. 1500 in Summe ) bereiteten Schwierigkeiten, sondern auch Kieselsteine und Schlamm der sich im Schaltwerk und in der Tretkurbel festsetzten, sodass das Wasser aus der Trinkflasche unterwegs nicht nur in den Körper floss, sondern auch auf´s Fahrrad um überhaupt wieder vorwärts zu kommen.

Wer sich nun sagt:“ Selber Schuld, warum tut man sich so etwas an?!“ dem sei wiederum gesagt, dass das schöne Gefühl am Ziel angekommen zu sein und sich mit einem guten Teamkameraden ( Danke Bernd ) durchgekämpft zu haben, für alles entschädigt.

 


Erfahrungsberichte Mountainbike

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Die Berge haben nicht nur für die Rennradfahrer ihre Anziehungskraft, auch mit dem Mountainbike suchen  Radsportler des RSV Sulzfeld die Herausforderung in den Alpen. Im September 2012 machten sich so einige RSV-ler auf zu einer Transalp von Ehrwald zum Gardasee. Die Tourenbeschreibung von Wolfgang Pux regt zum Nachahmen an. Impressionen erhalten Sie mit Klick auf die o.g. Bilder.

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